Das Motto: „Jeden ersten Sonntag auf die gute Seite wechseln!“ 🥳
Unser digitales Leben befindet sich in der Hand weniger Überreicher. Mit der Monopolstellung ihrer Unternehmen bestimmen Menschen wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg weltweit, wie wir uns online informieren, wie wir diskutieren, kommunizieren oder handeln. Einen solchen unkontrollierten Einfluss sollte kein Mensch und kein Unternehmen besitzen, weil wir dann nicht mehr in Freiheit leben können. (Quelle: di.day)
Mehr Infos dazu gibt’s hier: https://di.day/
Ich dachte, dass ich schon ganz gut aufgestellt bin, was meine digitale Unabhängigkeit angeht. Aber wie das so ist, soll man nicht alles glauben was man denkt. Mir sind dann bei genauerer Betrachtung nämlich doch ein paar Dienste aufgefallen, die ich nur aus Gewohnheit oder Bequemlichkeit nutze, obwohl es Alternativen gibt.
Mein erstes Tschüss
Als erstes verabschiede ich mich dieses Jahr von Figma. Das ist eine Designplattform, welche ich in den letzten Jahren zum UI-Design und Prototyping genutzt habe. Im letzten Jahr wurde bei Figma der Fokus verstärkt auf KI gelegt. Bei mir führt das zu Performance Problemen und das Arbeiten damit macht keinen Spaß mehr 🥲 Außerdem ist der Spaß (bzw. Nicht-Spaß) ziemlich teuer, oder man muss alle Designs die man so hat auf drei Dateien aufteilen. Denn drei Dateien, sind im kostenlosen Plan enthalten. Das heißt ich habe sehr große Dateien, die folglich noch langsamer laden. Da ich in den letzten Wochen weniger Design und mehr Entwicklung gemacht habe, musste ich zum Glück nicht so oft ran.
Doch der 39c3 und der DID haben mich nun motiviert, mich von Figma zu trennen. Meine Alternative: Penpot. Das kann man sogar auf dem eigenen Server hosten. Muss man aber nicht. Penpot ist kostenlos und mein erster Eindruck davon ist ser positiv. Hier folgt noch ein ausführlicher Erfahrungsbericht. Stay tuned.